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Vorhang auf

An dieser Stelle finden Sie einen Überblick der Theaterproduktionen,
in denen ich bisher zu sehen war und aktuell zu sehen bin.

Sams - Eine Woche voller Samstage - von Paul Maar

Eine Woche voller Samstage

von Paul Maar

Herr Taschenbier ist ein ängstlicher Mensch. Er fürchtet vor allen Leute, die schimpfen und befehlen – bis ihm eines samstags ein Sams über den Weg läuft und kurzerhand beschließt, bei ihm zu bleiben. Das Sams ist ein furchtloses, ja beinahe respektloses Wesen, das sich von nichts und niemandem einschüchtern lässt. Herrn Taschenbier ist das Sams anfangs furchtbar peinlich und er versucht auf alle möglichen Arten, es wieder loszuwerden. Aber seltsam: Je länger es bei Herrn Taschenbier bleibt, desto lieber gewinnt er das Sams. In dieser Produktion spiele ich Studienrat Groll, den Abteilungsleiter im Kaufhaus und Herrn Oberstein.

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Urfaust

nach Johann Wolfgang Goethe

Ein Faust ohne Prolog im Himmel, ohne Osterspaziergang, Hexenküche und Walpurgisnacht. Goethe konzentriert sich auf die Liebesgeschichte der Protagonisten, auf Faust, Margarete. Schroffer und schneller als in der späteren Fassung führt die Liebe der unschuldigen Margarete zu dem rastlos suchenden Faust zur Katastrophe, tatkräftig vorangetrieben von Mephistopheles, der böse, witzig und teuflisch-genüsslich das weltliche Treiben der Menschen betrachtet… In dieser Produktion spiele ich den »Herren«.

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Urfaust - nach Johann Wolfgang Goethe

Benefiz - Jeder rettet einen Afrikaner - von Ingrid Lausund

Benefiz - Jeder rettet einen Afrikaner

von Ingrid Lausund

Mit viel Humor führt Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner die Fallstricke des Gutseinwollens vor, ohne dabei in der Hölle der Ironie zu landen, der alles gleichgültig ist. Am Anfang war das Wort. Am Ende zählt die Tat. Fünf Schauspieler proben eine Wohltätigkeitsver­anstaltung für ein afrikanisches Schulprojekt. Sie sind nicht prominent – aber überaus motiviert. Es soll darum gehen, Spendenbereitschaft zu wecken. Wie aber funktioniert das: unterhaltsam über Not und Elend in Afrika reden? Sollte man noch einen »echten« Afrikaner engagieren, damit die Botschaft authentischer rüberkommt? Natürlich stellt sich auch hier die Konkurrenzfrage: Wer steht gerade im Rampenlicht, und wer bekommt warum welche Rede- und Spielanteile? Wo bleibt bei allem Engagement die Kunst – und was macht eigentlich die Palme auf der Probebühne? In dieser Produktion habe ich den Leo gespielt.

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Der Vorname

von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Der Literaturprofessor Pierre und seine Frau Elisabeth freuen sich auf ein gemütliches Diner mit Freunden und Familie. Eingeladen sind Vincent, Pierres Jugendfreund und Elisabeths Bruder mit seiner schwangeren Frau Anna sowie der Posaunist Claude, mit dem Elisabeth seit ihren Kindertagen befreundet ist. Vincent enthüllt den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennen darf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. In dieser Produktion habe ich den Claude gespielt.

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Der Vorname - von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Der Gott des Gemetzels - von Yasmina Reza

Der Gott des Gemetzels

von Yasmina Reza

Die Komödie beginnt mit zwei ausgeschlagenen Schneidezähnen. In Yasmina Rezas Gesellschaftssatire »Der Gott des Gemetzels« treffen sich die Ehepaare Houillé und Reille aus gediegenem Pariser Milieu. Ihre Söhne haben sich einen blutigen Faustkampf geliefert. Diesen Vorfall wollen die Eltern nun »zivilisiert« besprechen - und verbeißen sich dabei heillos ineinander. In dieser Produktion habe ich den Alain gespielt.

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Pippi Langstrumpfs Abenteuer

von Astrid Lindgren

Sie hat ein Haus, ein kunterbuntes Haus, ein Äffchen und ein Pferd: Pippi-Lotta, Viktualia, Rollgardina, Pfefferminz, Efraims´ Tochter, kurz nur Pippi genannt, entert mit ihren Freunden Thomas, Annika, Herrn Nilsson und dem kleinen Onkel seit fast 30 Jahren jeden Sommer die Planken des Theaterschiffs Batavia. Ich bin seit 1995 in mehr als 600 Aufführungen in allen männlichen Rollen dabei.

Pippi Langstrumpfs Abenteuer - von Astrid Lindgren
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Sonntags 16:00 Uhr, 04.02.2018, 18.03.2018, 08.04.2018 und 15.04.2018

Eine Woche voller Samstage, »Ein Sams ist ein Sams und sonst nichts. Sonst noch was?«,
Theaterschiff Batavia

Freitag 19:30 Uhr, 30.03.2018

URFAUST, Welch Schauspiel! Aber ach! Ein Schauspiel nur!,
Theaterschiff Batavia

www.batavia-wedel.de